Zukunft – jetzt utopisch gerecht /// kubi 19-2020

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Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (2020): Zukunft – jetzt utopisch gerecht. kubi– Magazin für Kulturelle Bildung. No. 19-2020. Berlin.

76 Seiten
ISSN: 2627-969X

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Artikelnummer: M019 Kategorie:

Beschreibung

Das Jahr 2020 zeigt: Unsere Welt kann sich schneller und massiver ändern, als wir es uns vorstellen konnten und wollten. Doch Krisen bergen immer auch enorme Chancen für substanzielle Veränderungen. Kann Kulturelle Bildung also einen Beitrag leisten, um im Hier und Jetzt eine lebenswerte Zukunft zu gestalten? Und wenn ja, mit welchen Themen und wie genau? Von Digitalisierung über Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt bis hin zu Sustainable Development Goals – warum und wie denken junge Menschen über Zukunft nach und was brauchen sie dafür, fragen wir uns im aktuellen kubi – Magazin für Kulturelle Bildung.

Was Zukunft eigentlich ist, erklären die beiden Zukunftsforscher*innen Sascha Dannenberg und Nele Fischer. Und plädieren: Verstehen wir Welt, hinterfragen wir unsere Annahmen und kreieren wir unsere eigenen Zukunftsbilder! Olaf-Axel Burow unterstreicht im Essay, dass es gerade jetzt in der Krise darum gehe, Bildung neu zu denken. Im Dreiklang von „Sei leidenschaftlich!“, „Sei visionär!“ und „Mach’s einfach!“ könne Kulturelle Bildung Zukunftsgestalter*innen unterstützen.

Außerdem gibt es Interviews, u. a. mit Mark Schrödter von der Universität Kassel darüber, Bildung vom Paradigma der Produktion zu befreien und zu einer Befähigungsgerechtigkeit zu finden, mit der Kinder- und Jugendpsychologin Oggi Enderlein, die erläutert, wie in der Lebensphase der 6- bis 12-jährigen Kinder ihre persönliche Zukunftsgestaltung bestmöglich unterstützt werden kann, mit Susanne Rehm, Geschäftsführerin der LKJ Baden-Württemberg, und Mark Kosuch von der Technischen Hochschule Nürnberg über die Potenziale analoger und digitaler Möglichkeitsräume, in denen Kinder und Jugendliche Welt als gestaltbar erleben können, mit dem Hamburger Kultursenator Carsten Brosda über digitale Tools, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Corona und mit der Theaterpädagogin Sarah Fartuun Heinze, die uns erzählt, wie Utopien im Game Kraft bekommen. In einem Kommentar geht schließlich Susanne Keuchel auf die Chancen der Kulturellen Bildung in einem postglobalen, postdigitalen und posthumanen Zeitalter ein. Kulturelle Bildungspraxen zeigen diesmal die Projekte aus Limburg, Berlin, Freiburg, Magdeburg, Wuppertal und Köln: For Future schwimmen wir gegen die Strömung und glauben fest daran, dass Kunst die Welt retten kann.