Land – alles oder nichts!? /// kubi 18-2020

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Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (2019): Land – alles oder nichts!? kubi– Magazin für Kulturelle Bildung. No. 18-2020. Berlin.

80 Seiten
ISSN: 2627-969X

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Artikelnummer: M018 Kategorie:

Beschreibung

Brachen und Natur, Tradition und Ehrenamt, kein Internet und ÖPNV, Überalterung und Familienidylle: Die Bilder in unseren Köpfen sind vielfältig, das Land dabei im Vergleich zur „Stadt“ oft vom Mangel geprägt. Doch stimmen die Bilder? Und was braucht Jugend auf dem Land wirklich?

Wir jedenfalls brauchen einen differenzierten Blick und ebensolche Strategien, um gleichwertige Lebensverhältnisse und gelingendes Aufwachsen zu unterstützen. Fragen wir uns: Welche Rolle spielt Kulturelle Bildung für die Identitätsbildung? Was zeichnet (Jugend-)Kultur auf dem Land aus? Und wer sind die Träger und Orte, die hier jungen Menschen Erfahrungsräume bieten? Mit kubi fächern wir diesmal auf, welche Formen und Bedeutung Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen haben kann – und wo sie ihre Grenzen hat.

Mit einem Fachbeitrag über die Wirkmächtigkeit des öffentlichen Diskurses über ländliche Räume von Stephan Beetz von der Hochschule Mittweida, einem Essay von Micha Kranixfeld, der uns empfiehlt aus der Fläche zu agieren, und zahlreichen Interviews, u. a. mit den Thüringer Kulturvermittler*innen Katrin Sengewald und Sybill Hecht, mit Alexander Luttmann, Geschäftsführer der LKJ Schleswig-Holstein, über das glücklichste Bundesland Deutschland, mit Beate Kegler von der Universität Hildesheim über das Gemeinschaftsstiftende der Breitenkultur und mit Frank Tillmann vom Deutschen Jugendinstitut sowie Claudia Neu von der Universität Göttingen über Jugend auf dem Land. Und mit Praxisreportagen von Horst, über Anklam, Immichenhain und Hahnstätten-Zollhaus, in den Hochschwarzwald.

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