Globale Entwicklungen wie Digitalisierung, Klimawandel und Nachhaltigkeitserfordernisse, Migrations- und Fluchtbewegungen aufgrund von Krieg, Vertreibung und Armut erfordern dringlich, sich als gesamtes Feld der Kulturellen Bildung zu solchen grenzüberschreitenden Herausforderungen reflektiert zu verständigen und zeitgemäß mit Blick in die Zukunft zu positionieren.
Für die Akteure der Kulturellen Bildung ‒ von Jugendkunstschule, Theaterverein über Spielmobilinitiative bis hin zu den landes- und bundesweiten Fachorganisationen und Verbänden Deutschlands aus allen Kunst- und Kultursparten ‒ trägt das Positionspapier zudem Empfehlungen zusammen, wie sie in ihrer Praxis europäische und weltweite Perspektiven stärken können.
Die Forderungen und Empfehlungen sind im Positionspapier für die folgenden sieben wichtigen Bereiche formuliert:
- Zivilgesellschaft in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik stärken
- Bilaterale Beziehungen pflegen
- Europäische Zusammenarbeit stärken
- Globale Zusammenhänge verstehen lernen
- Partnerschaftlichen Jugend- und Fachaustausch zur Normalität machen
- Diversität und Internationalität zusammendenken
- Bedeutung Kultureller Bildung weltweit sichtbar machen




